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<pre>Noch eindrucksvoller als bei den Besuchen in Köln, Dortmund, Augsburg und Mainz bekamen die Darmstädter ihre diesbezüglichen Probleme allerdings unlängst im DFB-Pokal vor Augen geführt, als sich selbst der Viertligist Astoria Walldorf als eine etwas zu große Herausforderung erwies.  <p> Zwei weitere Negativ-Bestmarken im bishiergen Bundesliga-Verlauf: Der „Effzeh“ kassierte bereits 12 Stürmer-Gegentore und acht Treffer nach Standard-Situationen. Die Kölner Krise liegt somit nicht nur am Modeste-Abgang, sondern hauptsächlich an einer schwachen Defensiv-Leistung.  <p>  Wenngleich sich Jonker bislang hauptsächlich als verlässlicher „Co“ bewährte, scheint er doch auch für den Schleudersitz eine vielversprechende Wahl zu sein: Die vorhandene Erfahrung lässt es als realistisch erscheinen, dass der „Neue“ schon kurzfristig wertvolle Impulse setzt. <p> Video: Andre Schubert über Martin Stranzl, Martin Hinteregger und Josip Drmic. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Lediglich die Kölner stehen noch schlechter da. Dementsprechend ist der SC Freiburg im Heimspiel gegen Mainz unter Zugzwang.  </pre>


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<pre>Eingedenk der schwachen Auswärts-Bilanz dürfte zwar zumindest im anstehenden Heimspiel nur überschaubares Ungemach zu befürchten sein: Auch gegen nicht ganz auf der Höhe befindliche Kraichgauer ist ein weiterer Heimerfolg aber alles andere als gebongt.  <p> „Von der Leistung her war das ein Schritt nach vornâ€, fand dagegen HSV-Sportdirektor Jens Todt und konnte dabei sogar ernst bleiben. Gemessen am 0:4 in Augsburg mag er vielleicht Recht haben, denn für einen Hungernden ist auch ein Butterbrot ein Festmahl.  <p>  Da derzeit auch das Leistungsvermögen der Borussen als überlegen einzustufen ist, gehen wir am Sonntag von einem ähnlich unerfreulichen Resultat für die königsblauen Gäste aus: Weil Gladbach Leidenschaft und Spielkultur vereint, wird der Siegeszug auch am 10. Spieltag weitergehen. <p> Bereits wenige Tage später mussten die Breisgauer jedoch anerkennen, dass eine solche Pflichtaufgabe die Auftritte in der Bundesliga nicht unbedingt beflügelt: Beim Baden-Württemberg-Derby in Stuttgart kam die Mannschaft von Christian Streich einmal mehr deutlich zu kurz. <p>  Die Arminia hat nämlich nur eine ihrer letzten acht Erstliga-Partien verloren und damit weniger als jedes andere Team in diesen Zeitraum. Doch das ist noch längst nicht alles!  </pre> 


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<pre> „Alle halten Schritt, keiner gibt sich die Blöße“, erklärte Nouri, weshalb seine Mannschaft „permanent auf hohem Level Leistung abrufen“ müsse — erst recht im bevorstehenden Auswärtsspiel gegen den SC Freiburg.  <p> Derweil herrscht in der Offensive momentan fast schon ein Überangebot an qualifizierten Fachkräften. Leidtragender dieser Situation war zuletzt insbesondere Thomas Müller, der im vorweihnachtlichen Spitzenspiel zum wiederholten Male auf der Bank Platz nehmen musste.  <p>  Mit dem 0:2 in Freiburg am Sonntag vergurkte Schalke wohl eine große Chance auf die Europa League. <p>  Das etwas magere 1:1 trägt dabei insbesondere auch dem Umstand Rechnung, dass Werder bei allem Spektakel ein wenig der Sprit auszugehen scheint: <p>  Doch von der Meisterschaft will man in Dortmund noch nicht reden. Es ist auch gerade erst ein Drittel der Saison vorbei.  </pre>


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<pre> Dass die Bremer dieses Mal nun unter ähnlichen tabellarischen Voraussetzung in Leipzig gastieren, könnte somit durchaus als Hinweis auf eine bevorstehende Überraschung zu verstehen sein — wenngleich sich allzu überschäumender Optimismus bis auf weiteres aber doch noch verbieten muss.  <p> Es wird langsam Zeit, dass die Niedersachsen ihren „Remis-Fluch“ beenden, denn ohne Siege ist an ein Vorankommen in der Tabelle nicht zu denken. Zumal sich die Verantwortlichen von der Verpflichtung Schmidts weitaus mehr erwartet haben als eine rekordverdächtige Unentschieden-Serie.   <p> Gegen die natürlich schon damals hochfavorisierte Werkself steckten die Grün-Weißen sogar einen frühen Gegentreffer-Nackenschlag weg: Auf die Bayer-Führung von Chicharito fielen den Gästen noch vor dem Halbzeitpfiff zwei passende Antworten ein. <p>  Zwar fiel der Auftakt in der Bundesliga und der Königsklasse gleichermaßen durchwachsen aus: Zu einem Kantersieg in den heimischen vier Wänden sagen die Sachsen aber auch aktuell nicht nein.  <p> Angesichts der allein seit 2015 in Verstärkungen investierten 140 Millionen Euro lässt sich eine solche Anspruchshaltung natürlich ausgesprochen gut nachvollziehen — nun bekommt der Verein jedoch mit voller Wucht die enorme Fallhöhe derartiger Kampfansagen vor Augen geführt.  </pre>


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<pre> Noch halten sich jedoch freilich die Hinweise darauf in Grenzen, dass die Münchner Grüppchen derart unüberbrückbare Differenzen trennen. Vielmehr verspricht der fortan prall gefüllte Kalender dafür zu sorgen, dass kaum noch ein böses Wort nach außen dringt.  <p> Zu guter Letzt hatte mir dabei auch noch der Freiburger Kantersieg gegen den FC Augsburg die sich bis dahin äußerst vielversprechend anlassende Über-/Unter-Kombi verbaut.  <p>  Diese vergleichsweise großzügigen Angebote dürften unter anderem aber auch darauf zurückzuführen sein, dass das Spiel der Gäste beileibe nicht nur in der Offensive krankt. Trotz des bislang in Grenzen gehaltenen Schadens ist auch mit der Defensivabteilung nicht sonderlich viel los. <p>  Vor den letzten sieben Spieltagen der Saison liegen die Wölfe bereits sechs Zähler hinter dem auf dem vierten Rang geführten FC Schalke zurück; selbst der Europa League hecheln die VW-Städter inzwischen mit einem gebührenden Abstand hinterher.  <p> #Mainz05 hatte heute kein Glück mit den Schiedsrichter-Entscheidungen … fährt ohne Punkte aus Gladbach nach Hause. #BMGM05 @yunusmalli10 pic.twitter.com/y7JUJ9qqHX  </pre>


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